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Die AG Wahlen unterstützt die Organisation von Wahlen und die verständliche Darstellung des jeweiligen Wahlverfahrens. Die AG soll dabei helfen, die Abstimmungs-AG zu entlasten.
Die Ausarbeitungen zum Durchführen von Wahlen , die von der überregionalen AG Wahlen betreut werden finden sich hier : Wahlen:Wahlen
Aufgaben und Ziel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die AG Wahlen beschäftigt sich mit Amtsdauer, Voraussetzungen für Kandidat*innen, Kandidierendenaufruf und Wahlaufruf. Die Gruppe kann dazu beitragen, dass diese Informationen rechtzeitig und verständlich zugänglich sind.
Ein Aufgabenfeld ist die Bestimmung von Wahlmodalitäten. Daraus folgt keine pauschale Befugnis der AG, geltende Verfahren eigenständig zu verändern. Welche Modalitäten örtlich gestaltet werden dürfen und wer darüber entscheidet, richtet sich nach dem jeweiligen Auftrag.
Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die AG stimmt sich mit der für den Wahlgegenstand zuständigen Gruppe und bei technischer Unterstützung mit der Abstimmungs-AG ab. Die überregionale Wahlen-AG dient als Möglichkeit zur Vernetzung der Wahl-Administrator*innen.
Die Wahlorganisation ist von der inhaltlichen Entscheidung der Wahlberechtigten zu unterscheiden. Wer die Wahl technisch begleitet, erhält dadurch keine zusätzlichen Stimmen oder ein Vorrecht bei der Auswahl von Kandidat*innen.
Auch eine Arbeitsgruppe ohne zusätzliche technische Berechtigungen kann Teil von GOALS sein. Die Folie „Freiwillige Anwendung und örtliche Vielfalt“ nennt die AG Wahlen ausdrücklich als Beispiel. Maßgeblich ist ihre organisatorische Aufgabe; zusätzliche Plattformrechte sind dafür keine notwendige Voraussetzung.
Technische Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Wahlen-AG ist auch für Land- beziehungsweise Oberbezirke nutzbar. Dabei haben sie keinen Einfluss auf darunter liegende Bezirke sondern bewegen sich nur innerhalb der gleichen Ebene. Die Administratorinnen werden in der Bezirksübersicht angezeigt.
Die dargestellte Rolle allein belegt kein vollständiges separates Wahlwerkzeug mit allen denkbaren Funktionen. Welche technische Durchführung eingesetzt wird, ist für die konkrete Wahl zu klären.
Möglicher Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Wahlgegenstand, zuständige Stelle und geltendes Verfahren klären.
- Die im Verfahren vorgesehenen Voraussetzungen und Modalitäten verständlich zusammenstellen.
- Kandidierendenaufruf und Informationen zur Beteiligung vorbereiten.
- Den vorgesehenen Wahlaufruf und die technische Durchführung organisieren.
- Ergebnis und weitere Schritte im zulässigen Umfang dokumentieren.
Diese Darstellung setzt keine eigenen Wahlfristen, Quoren, Amtszeiten oder Kandidaturvoraussetzungen fest.
Besondere Rollen und mögliche eigene Beteiligung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Für lokale Meldebearbeitung, lokale Schiedsstelle und Verwaltung ist eine Wahl der Administrator*innen verpflichtend. Die jeweils aktuellen Verfahren sind für die konkrete Besetzung maßgeblich.
Wenn Personen aus dem Wahlteam selbst kandidieren oder in anderer Weise unmittelbar beteiligt sind, sollte die Rollenverteilung frühzeitig anhand des geltenden Verfahrens geklärt werden.
Örtlich zu vereinbaren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hilfreich sind klare Verantwortlichkeiten für Informationen, technische Durchführung und Rückfragen. Wiederverwendbare Vorlagen können die Vorbereitung erleichtern, müssen aber für jeden Wahlgegenstand auf die tatsächlich geltenden Voraussetzungen angepasst werden.
Einordnung in GOALS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Nutzung dieses Aufgabenbereichs ist freiwillig und richtet sich nach dem örtlichen Bedarf. Demokratische Partizipation im Konsent, Subsidiarität, Transparenz und maximaler Gestaltungsraum mit Respekt vor Individualität bilden die gemeinsame Grundlage. Eigenständiges Arbeiten erfolgt innerhalb des vereinbarten Auftrags. Technische Rechte ersetzen keine inhaltliche Zuständigkeit.