Das Fairteilerteam ist eine Anlaufstelle für Fragen zu den Fairteilern im Bezirk. Es unterstützt die Abstimmung zu Standorten und hilft dabei, Erfahrungen und Zuständigkeiten rund um die Fairteiler nachvollziehbar zusammenzuführen.
Aufgaben und Ziel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zu den Aufgaben gehören die Prüfung neuer Fairteilerstandorte, die Funktion als Ansprechpersonen und die Vernetzung mit dem Ordnungsamt. Zur Arbeit gehören damit sowohl die Abstimmung im Bezirk als auch der Austausch mit den jeweils beteiligten Stellen.
Die konkrete Betreuung eines Fairteilers kann örtlich unterschiedlich organisiert sein. Ein Team kann beispielsweise mehrere Standorte koordinieren, während einzelne Standortgruppen die laufende Betreuung übernehmen.
Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Team stimmt sich mit den Menschen ab, die einen Standort betreiben oder betreuen. Bei Fragen zur Außenkommunikation kann es die Öffentlichkeitsarbeit, bei übergreifenden organisatorischen Fragen die Botschafter*innen einbeziehen.
Die überregionale Fairteiler-AG kann hier als Unterstützung dienen. Dort können Erfahrungen sowie Fragen zum Umgang mit Behörden und zu Fairteilerstandards ausgetauscht werden. Für konkrete Anforderungen an einen Standort sind die jeweils geltenden fachlichen Grundlagen maßgeblich.
Technische Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Modul ist auch für Oberbezirke und die Landesebene nutzbar.Zur Wahrung der Subsidiarität hat eine Fairteiler-AG auf einer höheren Ebene kein Einwirkungsrecht auf die darunterliegende Ebene. Sie kann nur Einträge betreuen, die auf ihrer eigenen Ebene angelegt sind: Eine Fairteiler-AG auf Oberbezirksebene betreut nur dort angelegte Fairteiler, eine Fairteiler-AG auf Landesebene nur auf Landesebene angelegte Fairteiler usw. Zu den Funktionen gehören die Anzeige der Administrator*innen in der Bezirksübersicht, Benachrichtigungen über neue Fairteiler, deren Freischaltung und das Löschen von Fairteilerbeiträgen.
Eine technische Löschmöglichkeit dient der vereinbarten Aufgabe. Sie begründet keine freie Verfügung über Inhalte oder Zuständigkeiten anderer Gruppen.
Möglicher Ablauf bei einem Standortvorschlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Eine Person bringt einen Standortvorschlag mit den verfügbaren Informationen ein.
- Das Team klärt mit den Beteiligten, welche Fragen zu Standort, Betreuung und Zuständigkeit noch offen sind.
- Erforderliche fachliche Rückfragen werden an die zuständigen Ansprechpersonen gerichtet.
- Nach der vorgesehenen Abstimmung erfolgt die technische Bearbeitung.
- Ansprechpersonen und relevante Informationen werden für die Beteiligten zugänglich gemacht.
Die Schritte sind eine Orientierung und ersetzen keine geltenden Anforderungen an Fairteiler.
5 Örtlich zu vereinbaren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Bezirk kann festlegen, wie Vorschläge eingereicht werden, wer die Kommunikation zu einem Standort übernimmt und wie Betreuungsteams Unterstützung anfragen und wer als Fairteilerverantwortlicher eingetragen wird.. Erfahrungen einzelner Standorte können als Beispiele dokumentiert werden, ohne sie auf alle Fairteiler zu übertragen.
6 Einordnung in GOALS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Nutzung dieses Aufgabenbereichs ist freiwillig und richtet sich nach dem örtlichen Bedarf. Demokratische Partizipation im Konsent, Subsidiarität, Transparenz und maximaler Gestaltungsraum mit Respekt vor Individualität bilden die gemeinsame Grundlage. Eigenständiges Arbeiten erfolgt innerhalb des vereinbarten Auftrags. Technische Rechte ersetzen keine inhaltliche Zuständigkeit.